Im Wechselspiel von Licht und Schatten offenbart sich der Garten am Hang in mehreren Etappen – zunächst ein Ort der Meditation, dann ein Raum zum Flanieren. Laternen säumen die verschlungenen Pfade und laden zu einem langsamen, achtsamen Spaziergang ein. Teiche und ein Wasserfall, gesäumt von Moosen und Farnen, unterbrechen die Wanderungen. Japanische Kirschbäume und Ahorn zeigen im Laufe des Tages ihre wechselnden Farben. Entstanden aus Erinnerungen und Emotionen, die in Japan gesammelt wurden, vermittelt dieser Garten ein Gefühl tiefer Ruhe und Gelassenheit.
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